Man trägt die Verantwortung für Termine, Budget, Team und Stakeholder – und trifft täglich Entscheidungen, bei denen es kein eindeutiges Richtig gibt. Nur: Mit wem bespricht man die eigentlich?
Nach oben? Dort wird jede offene Frage schnell zur Kompetenzfrage – wer zu viel zweifelt, wirkt unsicher. Ins Team? Dort braucht man Rückhalt, keine laut geteilte Ratlosigkeit. Zur Seite, zu Kolleg:innen? Die stehen oft im selben internen Wettbewerb.
Ehrliches Feedback ist im eigenen Unternehmen teuer – weil fast jede Rückmeldung eine politische Nebenrechnung hat. Es gibt natürlich Auswege: ein guter Chef, ein Mentor, ein externer Coach, der Austausch auf Konferenzen oder im eigenen Netzwerk. Nur greift das oft zu kurz – ein Mentor kennt selten euren konkreten Projekttyp, Konferenzen bleiben an der Oberfläche, und für ein tragfähiges eigenes Netzwerk fehlt im Alltag schlicht die Zeit. Genau hier liegt viel ungenutztes Potenzial. Denn wer nur die eigenen Projekte kennt, verliert mit der Zeit den Massstab: Man sieht die eigenen Lücken überdeutlich – und übersieht, wie viel man längst richtig macht und wo die wahren Potentiale liegen.
Genau diese Lücke schließt der TOP.Circle.
Ein vertraulicher Kreis von 8–12 Projektleiter:innen aus Entwicklungsprojekten. Keine Gäste, keine Vorgesetzten, kein interner Wettbewerb – Menschen, die dieselbe Rolle kennen, aber nicht in eurem Spiel mitspielen. Deshalb entsteht dort eine Offenheit, die intern kaum möglich ist.
Es ist bewusst kein Seminar somit echte Fälle statt Theorie. Jedes Treffen bringt jemand eine reale, aktuelle Herausforderung mit – und die Gruppe berät sie wie ein echtes Problem, nicht wie eine Fallstudie. Ihr geht mit konkretem Input zu EUREM Thema raus, nicht mit allgemeinen Tipps.
Die richtige Runde. Core für neuere, Advanced für erfahrene Projektleiter – ihr trefft auf Menschen, die dort stehen, wo ihr steht.
Verbindlichkeit statt Strohfeuer. Ihr nehmt nicht nur Inspiration mit, sondern konkrete Vorhaben. Damit die nicht im Alltag versanden, gibt es zwischen den Treffen Follow-ups, die euch dranbleiben lassen – und beim nächsten Mal schaut die Gruppe, was daraus geworden ist. Der Unterschied zwischen „war ein netter Impuls» und „hat mein Projekt verändert».
KI, praktisch statt als Buzzword. In jedem Workshop die konkrete Frage: Wo kann mich KI in diesem konkreten Fall unterstützen und wo liegen die Grenzen oder Fallstricke.
Ein Netzwerk, das bleibt. Der Kreis endet nicht mit dem Workshoptag – ihr baut euch ein ehrliches Sparring außerhalb der eigenen Firmenmauern auf.
Der Effekt, den kaum jemand erwartet: Man kommt, um an den eigenen Schwächen zu arbeiten – und merkt zweierlei. Wie viel man längst richtig macht. Und wo das eigentliche Potenzial liegt, oft an ganz anderer Stelle als gedacht. Dieses ehrliche Fremdbild bekommt man intern nie.
Und was bringt das dem Unternehmen?
Nicht jede Entscheidung landet im Circle, aber wer regelmässig mit erfahrenen Kolleg:innen über echte Fälle nachdenkt, entwickelt ein schärferes Urteilsvermögen, das in jedes Projekt einfließt – nicht nur in das eine, das gerade besprochen wurde.
Man erkennt Muster früher, weil man sie bei anderen schon gesehen hat – und muss nicht jede Lektion im eigenen Projekt teuer neu lernen. Man spricht Risiken und Zweifel eher aus, wenn man geübt ist, das in einem Kreis zu tun, in dem Offenheit kein Karriererisiko ist – statt sie zu verschweigen, bis die Ampel auf Rot steht. Und für die wirklich schwierigen Momente hat man ein Netzwerk ausserhalb der eigenen Firma, auf das man zurückgreifen kann, wenn es zählt.
Kurz – was für den Einzelnen Entlastung ist, ist fürs Unternehmen bessere Entscheidungsqualität, weniger stille Projektschäden und erfahrene Projektleiter, die man nicht so leicht verliert.
Und das Beste: Ihr müsst euch nicht vorab entscheiden. Es gibt einen kostenlosen Schnupperworkshop – kein abgespeckter Anteaser, sondern ein vollwertiger Einblick ins Format. Ihr arbeitet aktiv mit, erlebt Methode und Runde aus erster Hand – und macht euch euer Bild auf Basis dessen, was ihr im Workshop tatsächlich erlebt, nicht auf Basis einer Broschüre.
Anders gesagt: Wir sind vom Format überzeugt genug, um es euch einmal echt erleben zu lassen, bevor ihr euch festlegt.
Seid ihr selbst Projektleiter:in? Erlebt es einmal mit.
Führt ihr Projektleiter:innen? Gebt ihnen diesen Raum – er zahlt sich in ihren Projekten und fürs Unternehmen aus.


